Doppelhaushälfte 70er Jahre

„REDESIGN FÜR DIE 70ER“ – Bauen im Bestand | Wohnen

Offene Küche mit Blick in den Garten.

Sanierung Doppelhaushälfte 70er Jahre München West (München-West)

Status
fertiggestellt
Typ
Bauen im Bestand
LP
1-8
BGF
371 m²
Realisierung
2023-2025
Fotos
© Philipp Nemenz

Doppelhaushälfte 70er Jahre.

Das Doppelhaus aus den 70ger Jahren wird kernsaniert, die komplette Gebäudehülle energetisch saniert und mit einer zukunftsfähigen Gebäudetechnik ausgestattet.

Das Dach wird mit einer neuen Gaube und Dachflächenfenster ausgebildet und sorgt im Inneren für lichtdurchflutete und großzügige Räume.

Eine gelungenen Eingangsitution, der Überstand der Garage bildet gleichzeitig die Überdachung des Eingangs.

Neues Gesicht zur Straße.
Die Küche als Zentrum des Hauses.
Abgerundeter Küchenblock zum Kochen und Verweilen.

Doppelhaushälfte 70er Jahre.

Ein gut überlegter Grundriss.

Das Erdgeschoss öffnet sich nach dem Umbau vollständig zum Garten hin.

Der Blick fällt durch eine lichtdurchflutete hölzerne Pergola auf einen kunstvoll gestalteten Garten.

Materialien und Farben gut abgestimmt und im Einklang!

Modernes Küchendesign mit integrierter Technik.
Die Tür zum Gäste-WC wird Teil der Lamellenwand.
Schwung im Flur.
Stauraum zwischen Küche und Flur.

Eine helle Küche mit abgerundetem Küchenblock und Sitzbank wird im Erdgeschoss zum zentralen Treffpunkt von Familie und Freunden.

Doppelhaushälfte 70er Jahre.

Stauraum gut durchdacht.

Die durchdachte Raumaufteilung, natürliche Materialien, helle, warme Farben geben diesem Zuhause eine freundliche Ausstrahlung.

Jeder Raum ist bewusst gestaltet.
Nicht als Bühne, sondern zum Leben.

Die Gestaltung ist nicht gemacht, um zu beeindrucken, sondern um dauerhaft zu bleiben.

Genau das macht dieses Haus zu einem typischen
Pur-Projekt:
Zurückgenommen, aber nicht beliebig.

Individuell die Stauraumlösung mit tiefer Laibung zwischen Flur und Küche.

Persönlich, aber nie aufdringlich.

Warme Materialien, harmonisch kombiniert.
Entré Box mit Garderobe.
Clever integrierter Stauraum für ein klares Gesamtbild.
Bad mit Tageslicht und offenen Holzregalen.
Sitzfenster, innen mit Holz ausgekleidet.
Lamellenoptik als wiederkehrendes Gestaltungselement.
Formenspiel am Waschtisch.
Waschtisch vor grünen Fliesen.
Glastür zwischen Wohnen und Flur.
Sitzbank mit Stauraum am Kamin.
Ein neuer Eingangsbereich mit klarer Formsprache.
Fassadendetails.

Der Strukturputz fasst die Öffnungen zu größeren Flächen zusammen und bringt Lebendigkeit in die bestehende Fassade. Die perlmausgrauen Laibungsverkleidungen und die Sitzfensterverblechung heben die Fensteröffnungen behutsam hervor.

Vorher
Nachher
Blick vom Garten vorher
Blick vom Garten nachher

Zum Garten hin öffnen sich nun große Glasfronten, eine Pergola spendet Schatten.